Willkommen!
Hallo und willkommen an der Royal Academy. Was? Du weißt nicht was die Royal Academy ist? Nun ja, die RA ist praktisch DIE Schule für Kunst und Talent in Europa und teilweise auch international. Viele der heutigen Stars und Sternchen in Hollywood gingen hier zur Schule und mindestens genau so viele werden noch folgen. Gegründet wurde die Royal Academy 1980 von unserem Gründer Ricardo Royal gegründet. Weshalb das Wappen unserer Schule auch mit einem 'R.R.' versehen ist. Leider entschied sich Ricardo Royal im Jahre 2012 in den Ruhestand ging und von unserem heutigen Schulleiter, ersetzt wurde. Jedenfalls wünsche ich dir viel Spaß bei deinem Beruf hier an der Royal Academy und hoffe natürlich das du dich hier einschreibst. Falls du dich schon eingeschrieben hast, so hoffe ich natürlich auf lustige und schöne Jahre bis zu deinem Abschluss. Mit freundlichen Grüßen Sascha Lammbert, Schulleitung der Royal Academy
Das Team
Fio O'Sullivan && Enrico Notarianni && Lucifer Candle
Das Wetter
Wir haben Sonntag den 20. August 2016. Erster Tag nach den Sommerferien. Neue Gesichter betreten die Schule zum ersten mal, alte werden sie vermutliech nie wieer zu Gesicht bekommen. Draußen scheint die Sonne, es ist sehr warm, 35° zeit das Termometer an. Die Uhr sagt uns, dass es gerade erst 12 Uhr am Mittag ist. Die ersten Schüler treffen nun im Interat ein, um sich ihre Zimmernummer zu holen und das Gepäck auszuräumen.
NeuigkeitenEs gab mal wieder einige Ereignisse im Forum über die es zu berichten gibt! Wir, das Team haben beschlossen, dass nun genügend User auf dem Forum angemeldet sind um das RPG Starten zu lassen. Sobald mindestens 2 Charaktere jeder Gruppe angenommen sind darf angefangen werden zu Posten!
//Lucifer Candle// [UC]


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Lucifer Candle

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BeitragThema: //Lucifer Candle// [UC]   Di Sep 20, 2016 7:27 am




I've got no strings
Name: Lucifer Benjamin Candle
Alter: 17 Jahre
Geburtstag: 01. November 19XX
Herkunft: Madison, Wisconsin, USA
Image: Kotzbrocken

Jahrgang: 10
Gruppierung: Maler [Sänger bis Jahrgang 9]


To hold me down
Charakterliches: Lucifer Candle ist den Neo-Expressionisten zuzuordnen und orientiert sich in seinen Werken deutlich an Salomé („Die jungen Wilden“) und Ernst Kirchner („Die Brücke“). Die bevorzugt mit Acrylfarben, Pastellkreiden und Kohle auf Leinwand oder Tapete gemalten Bilder zeigen abstrahierte menschenähnliche Gestalten, Geisterstädte und geometrische, meist kantige Formen. Die Farbwahl orientiert sich an der itten'schen Lehre der Kontraste, wobei der Komplementär-Kontrast (z.B.: violett – gelb) am häufigsten auftritt. Auffällig hierbei ist, dass dieser im Normalfall für einen harmonierenden Ausgleich sorgt, während Candles Bilder aufgewühlt, düster und isoliert erscheinen. Dieser Eindruck verstärkt sich durch den Gebrauch zahlreicher Splitterformen, welche Instabilität und Aggression zeigen. Letzteres spiegelt sich auch in der schnellen und impulsiven Pinselführung wieder. Ein wichtiger Faktor zur Interpretation von Candles Malereien ist besonders seine Farb- sowie die allgemeine Symbolik. Nach eigener Aussage ist er der Meinung, übermäßige Deutungsversuche führten lediglich in die Irre, während die ursprüngliche Bedeutung von Anfang an offensichtlich sei. Somit ist die dunkle Farbgebung tatsächlich ein Anzeichen für Depression und Selbstzerstörung, während es sich bei den geradezu deformierten Körpern seiner Menschen um Darstellungen seines eigenen Körperempfindens handelt. So wie eine Fotografie mehr über den Fotografen aussagt, als über das Motiv sagen auch Lucifer Candles Bilder einiges über ihn aus. Die angeblich zufällige Farbwahl folgt einem relativ einfachen Muster, sodass ihnen eine gewisse Symbolfunktion zuteil wird. Warme Farben drücken hier Aggression (orange, rot) aber auch Hilflosigkeit (gelb), also Empfindungen in Verbindung mit sozialer Interaktion aus, während sich kalte Farben (blau, grün, violett) auf sein destruktives Innenleben konzentrieren. Aufgrund der scheinbaren Unveränderlichkeit seiner Bilder, der Akzeptanz des Inakzeptablen, gilt die Malerei des jungen Neo-Expressionisten zwar als „äußerst ausdrucksstark“ und „beunruhigend ehrlich“, wird aber auf der anderen Seite bereits als „in ihrer Negativität erschreckend langweilig“ kritisiert.
Tatsächlich ist Candle weit davon entfernt, als eigensinniger Künstler zu gelten, obwohl seine herablassende Haltung und die distanzierte Arroganz ihn zu einem vergleichbar nervenaufreibenden Zeitgenossen machen. Er befindet sich, wie in seinen Bildern offensichtlich ist, an einem Wendepunkt seines Lebens und ist psychisch wie kreativ zum Stillstand gekommen. Seine Bilder zeigen die Aggression, Depression und Isolation die Betroffene von Essstörungen erleben. Die Krankheit selbst wird in seinen Werken zwar nicht direkt personifiziert, ist aber der stärkste Antrieb für seine künstlerische Tätigkeit. Nachdem er durch ein Reinke Ödem – einer Flüssigkeitsansammlung in den Stimmlippen, begünstigt durch häufiges Erbrechen in Folge seiner Bulimie – seine Stimme verlor widmete sich er der Malerei. Hier fanden seine angestauten Gefühle Ausdruck und es war ihm gleichzeitig möglich, seine Impulsivität unter Kontrolle zu bringen. Lucifer Candle ist von sich aus kein rücksichtsloser oder gar „schlechter“ Mensch, neigt aber zur Abstoßung jeglicher sozialer Kontakte, sowie dazu sich per se im Recht zu fühlen. Auf der einen Seite steht hierbei sein Krankheitsbewusstsein und auf der anderen seine Sturheit, aber auch die Abhängigkeit von seinem jetzigen kranken Zustand. Aus dem Wunsch nach Anerkennung von außen, aber auch nach dem Erreichen seiner eigenen, krankheitsbedingten Ziele entsteht ein Teufelskreis, der durch weitere negative Faktoren wie Angstzustände und Misstrauen zusätzlich verstärkt wird. Aufgrund seines einzelgängerischen Auftretens und des verletzend-zynischen Charakters ist es ihm gelungen, einen Ausnahmezustand zu schaffen, indem er selbst eine Distanz von seinen Mitmenschen wünscht und diese auch aufrecht erhält, sich gleichzeitig aber bewusst ist, dass er eine Fortschreitung seiner psychischen Erkrankungen zusätzlich begünstigt. Gleichzeitig erkennen Außenstehende zwar Anzeichen für seinen Zustand, sehen sich aber nicht in der Lage ihm – in welcher Form auch immer – beizustehen, zumal er frustrierenderweise darauf besteht, in diesem zu verharren.
Zusammenfassend handelt es sich bei Lucifer Candle um einen im Grunde zwar realistischen, letztendlich aber krankheitsgesteuerten jungen Mann in kritischem Zustand. Seine ursprünglichen Charaktereigenschaften, die in seltenen Fällen noch erkennbar erscheinen, werden von seiner Krankheit, aber auch von seinem durchaus übermäßigen Krankheitsbewusstsein überlagert, die seine Identität scheinbar untrennbar mit der Essstörung verschmelzen lässt. Auf Außenstehende erscheint sein Verhalten zwanghaft, destruktiv und unlogisch, aber auch gelegentlich egoistisch, während er sich selbst als missverstanden und wertlos erachtet.
STÄRKE 1
STÄRKE 2
STÄRKE 3
STÄRKE 4
SCHWÄCHE 1
SCHWÄCHE 2
SCHWÄCHE 3
SCHWÄCHE 4

Vorlieben: mind. 3
Abneigungen: mind. 3


To make me fret

[ TATTOOS ] wolfskopf (hals) • totenkopfschwärmer, rose (linke hand)
vintage-uhr (rechte hand) • mondsichel, drei tränen (rechte schläfe)

Äußerliches: Lucifer ist ein schlanker junger Mann, dessen Gewicht vielleicht sogar ein wenig unter dem Durchschnitt liegt, wodurch er von Einzelpersonen auch als dünn und wenig muskulös empfunden werden kann. Mit einem Gewicht von 150 Pfund (68,2 Kilogramm) bei 5'11 Fuß (181 Zentimeter) liegt sein Body-Mass-Index bei 20,8 – das heißt er befindet sich im unteren Normalgewicht. Er ist ein Weißer mit durchschnittlich heller Haut die weder zu Sonnenbränden noch zu Sommersprossenbildung neigt. Seine Gliedmaßen sind ebenso wie sein Körper relativ schmal und in Relation zu seinem Torso eher zu lang als zu kurz. Arme und Beine sind wenig muskulös aber auch nicht schmächtig, außerdem tragen sie keine auffälligen Narben oder unverheilte Verletzungen. Hände und Füße sind vergleichsweise groß.
Er hat keine besonderen Vorlieben für bestimmte Marken, besitzt aber viel Merch verschiedener und teilweise relativ bekannter Rock- und Metal-Bands, sowie solchen aus diversen Subgenres wie beispielsweise Linkin Park und Green Day, aber auch Motörhead und kleidet sich allgemein sehr „amerikanisch“, was sich in seiner Herkunft erklärt. Allgemein ist der Siebzehnjährige ziemlich modebewusst, sein Stil ist auf eine unauffällige Weise auffällig und individuell, ohne zu provozieren. Außergewöhnlich sind vielmehr seine auf inzwischen 55 Millimeter gedehnten Tunnel, sowie weitere Body Modification in Form von Tätowierungen an Händen, Hals und sogar im Gesicht.
Sein eigentlich mittelbraunes, fast schulterlanges Haar blondiert er seit einiger Zeit regelmäßig, wodurch sich auch dessen Struktur ein wenig verändert hat und ein wenig widerspenstiger und strohiger geworden ist. Meist trägt er es zu einem lockeren Pferdeschwanz gebunden und nur selten offen, wobei die vorderen Strähnen absichtlich ausgelassen werden. Sie fallen ihm somit in die Stirn, sind aber zu kurz um Teile des Gesichts zu verdecken. Dieses ist markant und glatt rasiert, wobei es schwer fällt Lucifer auf ein genaues Alter zu schätzen, wodurch dieser sowohl für sechzehn als auch für sechsundzwanzig gehalten werden kann. Seine Augen haben eine unauffällige graublaue Farbe durch die er mit seiner nicht sonderlich dunklen Haut auch als naturblond durchgehen könnte; die kurzen aber dichten Wimpern sowie die etwas buschigen Augenbrauen sind allerdings einige Stufen dunkler. Zu besonderen Gelegenheiten wie Konzerten oder sonstigen Veranstaltungen trägt er außerdem mehr oder weniger dezentes Make-up wobei dieses selten den typischen „Pandaaugen“ der Emoszene entspricht, auch da er sich dieser nicht (mehr) zugehörig fühlt. Bei einer leichten Sehschwäche von unter zwei Dioptrien bevorzugt der Amerikaner im Alltag Kontaktlinsen, greift in Einzelfällen aber auch auf eine breitrandige schwarze Brille mit leicht abgerundeten Gläsern zurück. Aufgrund der weit gedehnten Ohrlöcher sind seine Ohrläppchen über doppelt so lang, als normalerweise der Fall wäre, obwohl seine Ohren ursprünglich ebenso wenig wie seine Nase oder sein Mund in irgendeiner Art auffällig gewesen wäre. Im Großen und Ganzen ist Lucifer ein nicht unattraktiver junger Mann, der vielmehr wegen seiner negative Ausstrahlung und seines zynischen Charakters als unsympathisch empfunden wird, als wegen seines Äußeren.


Or make me frown
Mutter | Diana-Jane Brown | 42 Jahre | Dublin, IRL | Dozentin (Gesang)
Vater | Daniel James Candle | 41 Jahre | Madison, WI (USA) | Musik-Journalist
Bruder | Jenaro Malcolm Candle | 15 Jahre | Rotterdam, NL | Schüler (Musiker)
Verwandtschaftsgrad | Name | Alter | Verbleib | Spieler

Vergangenheit: mind. 150 Wörter

Yvy # 17 # Ja # Cameron Burns (Out Came The Wolves) # -//-
By [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] 2013
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